„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund und wenn die ganze Welt zusammenfällt!“ Diese Weisheit aus dem Film Die Drei von der Tankstelle, welcher im Jahre 1930 erschienen ist, bewahrheitet sich auch heute noch. Freundschaft ist das A und O, das Ein und Alles, das Sponge und Bob in unserer Zeit. Doch, was zeichnet einen guten Freund aus? Was muss beachtet werden, um eine Freundschaft zu pflegen?
Wenn man dieser Frage nachgeht, fällt einem schon in der Werbung eine mögliche Antwort darauf auf: Ferrero Küsschen gibt folgende Regeln der Freundschaft an: „Nr. 14: Gute Freunde fallen nicht einfach vom Himmel. Sie verdienen es, verwöhnt zu werden.“ „Nr. 9: Gute Freunde tauchen mal ab, aber auch immer wieder auf.“ „Nr. 8: Gute Freunde verstehen sich auch ohne Worte.“ Und die wichtigste Regel: „Nr. 1: Guten Freunden gibt man ein Küsschen.“ Diese Regeln sind allerdings allgemeingültig und können auch auf Verwandte oder tierische Freunde zutreffen.
Jedoch gilt es zu berücksichtigen, dass es auch verschiedene Arten der Freundschaft gibt, so wie beispielsweise die der „Bro’s“. Dies ist die Bezeichnung für Männerfreundschaften und Barney Stinson, aus der Erfolgsserie How I Met Your Mother, ist ein echter Experte und hat seine eigenen Regeln aufgestellt:
- Eine Bro-Freundschaft darf niemals durch Frauen, Liebe und Sex gefährdet werden.
- Ein Bro versorgt seine Bro's in Notsituationen mit Kondomen.
- Ein Bro ist dazu verpflichtet, jede Dummheit zu begehen, wenn die Bro-Mehrheit dafür stimmt.
Dies sind nur einige Richtlinien, denn es gibt ein ganzes Buch davon: The Bro Code ist mit Barney Stinson’s Lebensweisheiten gefüllt.
Jeder hat also seine eigene Vorstellung von einem guten Freund und somit wird Freundschaft individuell definiert. Doch in einem Punkt sind sich alle einig: Das Leben macht mehr Spass, wenn man gute Freunde hat, mit denen man es geniessen kann.
Wir sollten also öfters an unserer Kumpels, Amigos, Genossen, Sympathisanten, Gleichgesinnte und Bro’s denken und darum mögen wir unsere Gläser erheben und auf unsere unersetzbaren Freunde anstossen. Auf euch!
J.R.

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